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Lena siegt im Web

Eurovision Song Contest Suchworte in der Tagcloud: Je größer die Wortdarstellung, umso häufiger wurde das Suchwort genutzt 

 Eurovision Song Contest Suchworte in der Tagcloud: Je größer die Wortdarstellung, umso häufiger wurde das Suchwort genutzt

Deutschland im Eurovision-Fieber: Fast 14 Millionen verfolgten das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) am Fernseher. Wer den Wettbewerb verpasste, informierte sich am ESC-Wochenende gerne auf Social Media-Seiten. Obwohl es für die 19-Jährige Hannoveranerin nicht zur Titelverteidigung reichte, war das Interesse auch im Nachklang der Veranstaltung groß.
 
Die offizielle Seite des Eurovision Song Contest wurde laut Analyse von knapp 650.000 Personen besucht. Musikvideos der Kandidaten auf YouTube schauten sich rund 280.000 an, knapp 190.000 nutzten hierzu die Mediathek auf der offiziellen ESC-Seite. Rund 100.000 Deutsche konsultierten das Internetlexikon Wikipedia, um Hintergrundinformationen über den Wettbewerb und die einzelnen Künstler zu erhalten. Die Facebook-Profile des ESC und der einzelnen Künstler wurden hingegen weniger intensiv genutzt. Rund 35.000 Deutsche besuchten diese Seiten. Das Social Network MySpace, das lange Zeit als die führende Plattform für Musiker im Internet galt, spielte am ESC-Wochenende in Deutschland kaum eine Rolle.
 
Wer den Eurovision Song Contest nicht live im Fernsehen verfolgte, war erwartungsgemäß besonders stark an Informationen aus dem Internet interessiert. Rund zwei Drittel der Nutzer der Web 2.0-Touchpoints hatten die TV-Übertragung nicht gesehen. Hierzu zählten speziell jüngere Menschen unter 30 Jahren.
 
Unter den Fernsehzuschauern des Events konnte ebenfalls ein deutliches Interesse an weiterführenden Informationen festgestellt werden. Rund ein Drittel von ihnen nutzte am Folgetag eine Suchmaschine, um mehr Details zu erfahren. Die häufigsten Suchbegriffe auf Google waren der Titel der Veranstaltung und Begriffe rund um das Gewinnerland Aserbaidschan sowie den nächsten Austragungsort Baku.
 
Basis der Analyse ist das GfK Media Efficiency Panel, weitere Grundlage ist die elektronische Messung von TV, Online- und Kaufdaten. Erhoben wird die Internetverwendung im privaten Bereich in 15.000 Haushalten in Deutschland, ohne Aussagen zur Nutzung im beruflichen Umfeld.
 
Nähere Informationen zur GfK Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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