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Leser schicken ihre Zeitschriften in Kurzarbeit

Jeder drittte Zeitschriftenleser verkneift sich mittlerweile den Kauf von Zeitschriften am Kiosk oder im Geschäft. Damit wirkt sich die Wirtschaftskrise nun auch auf die Ausgabenbereitschaft für Medien aus.
 
Den abonnierten Titeln bleiben die Leser jedoch auch in der Krise zunächst treu: ihre feste Bindung an Zeitschriften haben deutlich weniger Befragte aufgekündigt. Knapp jeder zweite Zeitschriftenleser gibt außerdem an, bei Einkäufen und Ausgaben in letzter Zeit sparsamer geworden zu sein. Diese Gruppe ist es daher auch, die bei allen kostenpflichtigen Medien und Angeboten sehr deutlich den Rotstift ansetzt. Zwar dürfte in Krisenzeiten die Zahl der Mitleser ohne eigenes, bezahltes Exemplar zunehmen. Dennoch wird sich die veränderte Nutzung zeitversetzt auch in den erhobenen Reichweiten vieler Titel niederschlagen. Dies geht aus der Studie "Zeitschriftennutzung in Zeiten der Wirtschaftskrise" des Kölner Marktforschungsinstituts Werbestolz hervor. Für die Untersuchung wurden im März dieses Jahres 1.045 Zeitschriftenleser zu ihren Nutzungsveränderungen bei verschiedenen kostenpflichtigen Medien und Angeboten befragt.
Quelle: Werbestolz; www.werbestolz.de

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