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Lieber Pflege zuhause

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

43% der Deutschen wären bereit, für die Pflege ihrer Angehörigen eine ausländische Pflegekraft einzustellen, die mit in der Wohnung der Betroffenen wohnt. Die Gründe für die Akzeptanz dieser Lösung sind dabei unterschiedlich.

21% halten die Beschäftigung einer ausländischen Pflegekraft für kostengünstiger als einen hiesigen Pflegedienst. 22% wollen dem pflegebedürftigen Menschen so einen Lebensabend in der vertrauten Umgebung ermöglichen.

Insbesondere Bewohner von Wohneigentum schätzen den Verbleib in den eigenen vier Wänden hoch ein: Sie sprechen sich zu 52% für die häusliche Rundum-Betreuung durch ausländisches Pflegepersonal aus. Denn in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist meist mehr Platz, so dass ein zusätzlicher Bewohner die Privatsphäre weniger einschränkt. Bewohner von Mietwohnungen sind hingegen nur zu 39% von einem solchen Modell überzeugt.

Gegen das Modell spricht für 18% der Befragten die Angst, dass die Pflegekraft nicht vertrauenswürdig wäre. Nur 9% zweifeln an der Qualität der Pflege.

Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben Winter 2011“ wurden im Auftrag von immowelt.de 1.014 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.
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