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Luftverkehr bricht deutlich ein

Das Passagiervolumen von Flugreise von deutschen Flughäfen ist im ersten Quartal 2009 um 9,3 % zurück gegangen, die Einladung an Luftfracht verringerte sich um 14,7 %.
 
Im Passagierverkehr waren Auslandsflüge besonders stark vom Rückgang betroffen. Hier wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 insgesamt 13,1 Millionen Passagiere registriert, das waren 10,8 % weniger als im ersten Quartal 2008. Die Zahl der Fluggäste mit innerdeutschem Ziel nahm um 5,5 % ab.
 
In europäische Zielländer reisten 11,0 % weniger Passagiere. Für die drei aufkommensstärksten Zielländer ergaben sich folgende Entwicklungen: Nach Spanien flogen mit 1,8 Millionen 14,4 % weniger Personen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum; die Zahl der Fluggäste in das Vereinigte Königreich ging um 11,5 % zurück; nach Italien reisten 14,8 % weniger Passagiere.
 
Flugreisen in die USA sind mit -17,9 % auf Interkontinentalstrecken am stärksten zurückgegangen. Nach Asien nahm die Zahl der Passagiere um 9,0% ab. Die Vereinigten Arabischen Emirate waren das einzige asiatische Land mit einem Passagierzuwachs (+ 2,3 %).
 
Auch bei der Luftfracht war der Einbruch im Auslandsverkehr besonders spürbar: 16,3 % weniger Einladungen. Im Gegensatz zum Passagierverkehr verzeichnete der Frachtverkehr im Europaverkehr mit -2,7 % geringe Abnahmen, für die EU-Länder wurde sogar eine Zunahme der Einladungen von 3,9 % registriert. Frachttransporte zum asiatischen Kontinent haben sich um 16,1 % verringert, die stärksten Rückgänge wurden bei Luftfrachttransporten zum amerikanischen Kontinent beobachtet (- 31,9 %).
 
Das sind Ergebnisse vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
Quelle: Statistisches Bundesamt; www.destatis.de

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