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Luxus wird auch online gekauft

Foto: pixabay.com 

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Ob die Kö, der Kudamm oder die Maximilianstraße – beim Luxusshopping will man schon gesehen werden. Doch Luxusprodukte werden immer öfter auch virtuell angeboten – wie eine Studie des Beratungsunternehmen EY in Kooperation mit Inlux und der Verlagsagentur Journal International zeigt.

Der Großhandel bleibt zwar mit 66 Prozent der dominierende Distributionskanal für Luxusunternehmen, doch über Retail- und Online-Stores wurden im Vergleich zum Vorjahr zwei Prozent mehr verkauft und kommt somit auf einen Anteil von 34 Prozent.

Die Positionierung der Luxusmarken in den sozialen Medien nimmt laut der im Luxury Business Report veröffentlichten Studie beachtliche Dimensionen an. 85 Prozent der untersuchten Unternehmen führen einen offiziellen Marken-Account auf Facebook, 50 Prozent sind mit ihrer Marke auch auf Twitter vertreten.
Laut Erhebung nutzen 60 Prozent der untersuchten deutschen Unternehmen den Online-Kanal und bieten ihre Produktpalette ganz oder teilweise über das Internet an. Die größte Online-Verfügbarkeit lässt sich in Deutschland und Westeuropa erkennen. In Australien und Südamerika geben nur 14 Prozent beziehungsweise 13 Prozent der deutschen Unternehmen an, ihre Produkte online zu vertreiben. Im Verhältnis dazu steht die stationäre Verfügbarkeit in diesen Ländern bei deutlich höheren Werten von 61 und 54 Prozent.


Die Top 25 Luxusunternehmen 2016 in Deutschland sind:
Rang 1: Montblanc
Rang 2: Leica
Rang 3: A. Lange & Söhne
Rang 4: Glashütte Original
Rang 5: Bulthaup
Rang 6: BMW i8
Rang 7: Bechstein Piano
Rang 8: Dedon
Rang 9: Walter Knoll
Rang 10: Porsche
Rang 11: Schramm Betten
Rang 12: Robben & Berking
Rang 13: Wempe
Rang 14: Poggenpohl
Rang 15: Rimowa
Rang 16: Lürssen
Rang 17: Wellendorff
Rang 18: Buben & Zörweg
Rang 19: Koch und Bergfeld
Rang 20: Cor
Rang 21: Gaggenau
Rang 22: SieMatic
Rang 23: Steiff
Rang 24: Burmester
Rang 25: Tamara Comolli

Soweit zur Studie des Beratungsunternehmen EY in Kooperation mit Inlux und der Verlagsagentur Journal International, die im Fachmagazin Luxury Business Report 2016 veröffentlicht wurde.


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