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"Made in Germany" kein wichtiges Kaufkriterium mehr

Beim Kauf einer Waschmaschine stehen für die deutschen Verbraucher Umwelt- und Verbrauchsaspekte noch vor dem Preis an erster Stelle - das Herkunftsland der Geräte spielt dagegen nur noch eine untergeordnete Rolle. Energie- und Wasserverbrauch sowie der Preis sind die dominierenden Kriterien beim Neukauf von Waschmaschinen. Das oft diskutierte Kriterium "Made in Germany" wurde dagegen in der Umfrage unter Kaufentscheidern von Haushaltsgroßgeräten als unwichtigstes von 10 Kaufentscheidungskriterien eingestuft - etwa so wichtig wie die Möglichkeit der Startzeitvorwahl oder das Angebot an Sonderwaschprogrammen für Jeans oder Turnschuhe.
 
Nur wenige Verbraucher sind damit bereit, für eine Waschmaschine "Made in Germany" mehr auszugeben als für ein vergleichbares Produkt, welches im Ausland produziert wurde. Es ist zu vermuten, dass sich diese klare Tendenz auch auf andere Märkte - zumindest im Bereich der Haushalts- und Elektrogeräte - übertragen lässt.
 
Umwelt- bzw. Verbrauchsaspekte sowie der Preis werden dagegen bei Waschmaschinen als besonders kaufentscheidend eingestuft. Dabei spielt in Zeiten explodierender Energie- und Wasserkosten auch bei den Umwelt- und Verbrauchsaspekten das hohe Kostenbewusstsein der Deutschen eine wichtige Rolle.
 
Quelle: Innofact AG; www.innofact.com

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