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Mangelnde Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit als Karrierebremse

Experten aus Personalberatungs- und Outplacementberatungsfirmen sehen in der mangelnden Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit von Kandidaten einen der wichtigsten persönlichen Karrierekiller.
 
Weiterhin stellt sich für viele der berufliche Erfolg nicht ein, weil sie die geltenden oder unausgesprochenen Unternehmensregeln nicht ausreichend beachten. 500 Entscheidungsträgern aus Beratungsgesellschaften mussten in einer Umfrage mögliche Karrierekiller bewerten und benennen. Die Top-Fünf-Karrierekiller sind "Die eigenen Fähigkeiten überschätzen/nicht kritikfähig sein"(53,3 Prozent), "Die Spielregeln des eigenen Unternehmens nicht durchschauen" (48,6 Prozent), "Sich nicht weiterentwickeln wollen" (44,2 Prozent) und "Informelle Netzwerke im Unternehmen nicht erkennen" (38,3 Prozent). Auf Platz fünf folgt "Die eigenen Ziele nicht kennen" (31,8 Prozent).
 
Nicht so große Bedeutung messen die Berater den persönlichen Karrierekillern "zu ungeduldig sein" (9,4 Prozent), "mangelnde Pflege externer Netzwerke" (11,2 Prozent) sowie "undankbar gegenüber Förderern sein" (11,2 Prozent) bei. Zu wenig Rücksichtnahme auf Gesundheit und Ausgeglichenheit (0 Prozent) sehen die Karriereexperten nicht als Hemmnis für den Berufserfolg an. Aber: Viele arbeitsbedingte Erkrankungen würden ihre Wirkung auch erst gegen Karriereende zeigen und seien dann nicht mehr erfolgsrelevant.
 
Quelle: Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.; www.bdu.de

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