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Medienverhalten in den USA

© Robert Wetzold / PIXELIO 

 © Robert Wetzold / PIXELIO

US-amerikanische Haushalte werden kleiner, wachsen langsamer und werden ethnisch vielfältiger: Das 1950er Familienmodell – weiß, zwei Elternteile – hat sich zu einer vielschichtigen, multikulturellen Konstruktion entwickelt, die von älteren, kinderlosen Haushalten dominiert wird.
 
Dabei hat sich auch das Medienverhalten der US-Amerikaner geändert: Familien mit höherem Einkommen sehen weniger TV, verbringen aber mehr Zeit beim Fernsehen mit ihren Kindern und benutzen zeitversetztes Fernsehen viermal häufiger als Haushalte mit niedrigem Einkommen. Innerhalb der hispanischen Gemeinschaft dient mobiles Internet als wichtigste Verbindungsart. Hispanische Haushalte besitzen eher Mobiltelefone mit Internet- (55%) und Video-Funktionen (40%) als der durchschnittliche Haushalt. Die Mediengewohnheiten von Afroamerikanern sind auf TV und Mobile fokussiert. Sie besitzen vier oder mehr Fernsehgeräte pro Haushalt und verbringen fast 40% mehr Zeit beim Fernsehen, insbesondere von Premium-Kabelsendern, als der US-amerikanische Durchschnitt. US-Amerikaner mit asiatischer Herkunft legen viel Wert auf Online-Medien – mit insgesamt 80 Stunden Internetnutzung und durchschnittlich 3.600 besuchten Websites liegt ihre Internetnutzung 3,5 mal höher als bei allen anderen ethnischen Gruppen.
 
Soweit ein Report von The Nielsen Company.


Nähere Informationen zu The Nielsen Company finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung. 
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