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Mehr Betriebsamkeit als Einsamkeit

Die Zahl der Single-Haushalte hat sich in den letzten hundert Jahren mehr als verfünffacht. Als eine Hauptursache für den Anstieg Alleinlebender wird die gesellschaftliche Aufwertung des Single-Daseins gewertet. Aber Single sein bedeutet nicht Allein sein, Singles sind ausgesprochen betriebsam: Sie gehen fast drei Mal so häufig in die Kneipe wie Familien, gut doppelt so oft ins Kino und haben doppelt soviel Zeit für Unternehmungen mit Freunden. Und wenn sie nicht mit Freunden unterwegs sind, dann tun sie etwas für sich: Ausschlafen, Faulenzen, Sport treiben und Weiterbildung sind angesagt.
 
Die Kontaktbrücke nach außen ist das Handy und per Email werden neue Beziehungsnetze aufgebaut. Ganz ihrem Klischee entsprechend befinden sich die Singles auf dem Konsumtrip, sie heizen den Konsum an und sie führen ein konsumfreudiges Leben.
Quelle: BAT Freizeit Forschungsinstitut; Freizeitforschung@bat.de

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