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Mehr Geld für Geschenke

Weniger Ausgaben für Lebensmittel (Quelle: Deloitte) 

 Weniger Ausgaben für Lebensmittel (Quelle: Deloitte)

Das durchschnittliche Weihnachtsbudget 2013 liegt europaweit bei 450 Euro und ist mit einem minimalen Wachstum von 0,7 Prozent nur unwesentlich höher als 2012. Die Deutschen dagegen wollen im Schnitt 399 Euro für das Weihnachtsfest ausgeben, was einer 6,7prozentigen Steigerung zum Vorjahr entspricht. Rund 25 Prozent der Deutschen beurteilen ihre wirtschaftliche Lage als positiv, fast jeder Zweite sieht diese zumindest neutral. Lediglich 23 Prozent teilten eine negative Einschätzung. Dies führt erstmalig seit 2008 zu einem positiven Vertrauensindex von Deloitte.
 
Trotz der teilweise pessimistischen Haltung planen etwas mehr Deutsche (2013: 33%/2012: 32%) in diesem Jahr ein größeres Geschenkebudget ein - teilweise kompensiert durch einen relativ geringeren Anteil von Lebensmitteleinkäufen. Die Konsumenten, die zum Fest weniger Geld ausgeben wollen, begründen die Sparmaßnahmen mit einer erwarteten schlechteren wirtschaftlichen Lage (20%), einem persönlich niedrigeren Einkommen (31%) oder gar einem befürchteten Arbeitsplatzverlust (9%). Nahezu alle dieser Werte sind gegenüber 2012 jedoch leicht rückläufig.
 
Obwohl das Weihnachtsbudget 2013 in Deutschland insgesamt gestiegen ist, wollen die deutschen Verbraucher mehr als im Vorjahr Sonderangebote nutzen, jedoch auf Kredite und Finanzierung der Geschenke weitestgehend verzichten. Insgesamt 16 Prozent wollen vermehrt Sonderangebote nutzen (Frauen: 20%, Männer: 12%), sieben Prozent generell zu günstigeren Geschenken greifen. Und sie wollen es früher tun: Laut Studie beginnen die Weihnachtseinkäufe dieses Jahr bereits im November.
 
Wo wird gekauft - off- oder online? (Quelle: Deloitte) 

 Wo wird gekauft - off- oder online? (Quelle: Deloitte)

Die meisten Verbraucher in Deutschland wünschen sich - wie auch in 15 anderen europäischen Ländern - Bargeld (44%). Es folgen Bücher (41%) und Kosmetika (26%). Das insbesondere in der Altersgruppe der 18- bis 24-jährigen begehrte Smartphone schafft es mit 22% nicht unter die Top fünf. Selber verschenken wollen die Befragten vor allem Bücher und Kosmetika, bei Jugendlichen stehen ebenfalls Bücher an der Spitze - Videospiele folgen erst an dritter Stelle. Für Kinder sollen es vor allem pädagogisch wertvolle Präsente sein.
 
Für den aktuellen Deloitte X-Mas Survey wurden für den über 17.000 Menschen in 18 Ländern befragt.
 
Quelle: Deloitte

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