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Mit dem Smartphone mobil surfen

© Apple Inc. 

 © Apple Inc.

Die Erfolgsmeldungen über die rasant steigende Nachfrage nach „Apps“ gilt als Indikator für die wachsende Bedeutung des mobilen Internet. Die speziell für Smartphones erstellten Programme, Anwendungen und Spiele stehen bei den Besitzern entsprechender Geräte ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

 
Zwei Drittel (66%) aller Smartphone-Besitzer nutzen Apps, Ovis & Co. - und zwar vorwiegend die kostenfreien (von 69%). Mobile Navigationsservices sind dabei aus Nutzersicht die allerwichtigste Anwendung, aber auch Spiele, Nachrichten und Wetterinformationsdienste haben es den Smartphone-Usern angetan.
 
Allerdings hat das mobile Internet die Masse noch nicht erreicht. Vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones. Unter Ihnen finden sich weitaus mehr aktive Nutzer des mobilen Internet als unter den Eigentümern „herkömmlicher“ Internet-Handys. Sowohl bei der Nutzungsdauer als auch bei der Menge und Vielfalt der genutzten Online-Services und -Features sind die Smartphone-Besitzer den normalen Internet-Handy-Surfern weit voraus.
 
Der große Wachstumsschub für den mobilen Online-Markt steht allerdings noch aus. Möglicherweise kann er durch neue Geräte aus der Welt der Surfpads und Tablet-PCs noch verstärkt werden. Fazit: Die Zukunft des mobilen Netz hat gerade erst begonnen.


Die neue W3B-Studie »Das mobile Internet ist Teil der WWW-Benutzer-Analyse W3B, die im April/Mai 2010 bereits zum 30. Mal stattfand. Innerhalb des fünfwöchigen Umfragezeitraums wurden 103.396 deutschsprachige Internet-Nutzer von Fittkau & Maaß Consulting (www.fittkaumaass.de) zu aktuellen Online-Themen befragt.
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