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Mit dem Trauschein zu Eigentum?

33% falsche Antworten beim Thema Immobilieneigentum 

 33% falsche Antworten beim Thema Immobilieneigentum

Immobilieneigentümer ist per Gesetz derjenige, der im Grundbuch steht. Ein Drittel der Deutschen sitzt dem Irrglauben auf, dass man etwa durch einen unterzeichneten Darlehensvertrag oder per Eheschließung automatisch Miteigentümer einer Immobilie wird - und liegt damit völlig falsch. 10% setzen nur auf diese Faktoren und damit komplett aufs falsche Pferd - sie haben allenfalls Anteil an Pflichten und Kosten, nicht aber an den Rechten.

Wer der rechtmäßige Eigentümer einer Immobilie ist, legt ausschließlich der Grundbucheintrag fest. Die Unterschrift auf der Finanzierung verpflichtet dagegen nur zur Zahlung. Um auch Rechte an der Immobilie zu haben, ist der Weg zum Notar erforderlich, der den Grundbucheintrag veranlasst.

67% der Befragten, sind über die gesetzlichen Bedingungen im Bilde. Vor allem Immobilienbesitzer kennen sich in puncto Eigentumsverhältnisse gut aus - 71%. Wer schon einmal ein Haus oder eine Wohnung gekauft hat, kennt sich mit den Formalitäten aus. Aus demselben Grund sind wohl auch die ab 50-Jährigen überdurchschnittlich gut informiert. Schließlich steigt mit dem Alter auch die Wahrscheinlichkeit, bereits selbst eine Immobilie erworben zu haben.

Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2012“ wurden im Auftrag von immowelt.de 1.012 Personen (davon 508 Mieter und 504 Immobilieneigentümer) durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Immowelt

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