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„Mit qualitativem Mystery Shopping kann man nicht nur Zahlen, sondern auch Argumentationsmuster und tiefergehende Empfehlungen ableiten.“

Tomas Jercovic, Mystery-Experte bei GIM – Gesellschaft für Innovative Marktforschung (Foto: GIM) 

 Tomas Jercovic, Mystery-Experte bei GIM – Gesellschaft für Innovative Marktforschung (Foto: GIM)

Wir haben vor einiger Zeit qualitatives Mystery Shopping für einen Kunden aus dem Finanzsektor betrieben, da unser Auftraggeber uns von einige negativen Punkten bei herkömmlichem Mystery Research bereichtet hatte, vor allem teilweise mangelnde Qualität der Mystery Shopper / Explorateure.

Wichtig war vor allem der Punkt, dass man mit der üblichen Art des Mystery Shoppings – überwiegend quantitative Methodik – nicht besonders weit kam. Hier galt es neue Wege – also qualitative Methodik – zu verwenden, um ein tieferes Verständnis für Aspekte zu erzielen, die nicht einfach per Skala zu erfassen sind.

Inhaltlich ging es insbesondere um Verkaufs- und Gesprächsstrategien und inwiefern sie überzeugen. Diese eher anspruchsvolle Fragestellung macht auch klar, dass man hier auf besonders geschulte und erfahrene Explorateure zurückgreifen musste. Für ein solches qualitatives Mystery Shopping sind natürlich Schulungs-, Organisations- und Analyseaufwand höher, aber für den Kunden auch um so gewinnbringender, da man nicht nur Zahlen, sondern auch Argumentationsmuster und tiefergehende Empfehlungen ableiten kann.

Mystery Research im Finanzsektor  Mystery Research im Finanzsektor

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