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Mittagessen bei Kindern – Im Westen kocht Mama, im Osten gibt’s Schulessen

Über die Ernährung von Kindern wird viel diskutiert. Doch wie essen Kinder währen der Woche überhaupt zu Mittag?
 
Synovate Kids+Teens hat Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren genau diese Frage einmal gestellt. Erfreulich ist, dass 95 Prozent der Kinder während einer normalen Woche häufig oder ab und zu ein warmes Mittagessen bekommen.
 
In den meisten Fällen wird das Mittagessen von der Mutter zubereitet, bei Hauptschülern allerdings seltener (76%) als zum Beispiel bei Gymnasiasten (92%). Auch bei Kindern aus den Neuen Bundesländern ist es weniger verbreitet, dass die Mutter mittags kocht. Nur 62 Prozent im Vergleich zu 89 Prozent in den Alten Bundesländern bekommen mittags etwas selbst Gekochtes auf den Tisch.
 
56 Prozent dagegen und deutlich mehr als im Westen (18%) nutzen mittags die Schulkantine. Mit zunehmendem Alter des Kindes werden selbst zubereitete Mittagessen häufiger. Besonders beliebt ist der Einsatz der Mikrowelle. Bereits 12 Prozent der 6- bis 8-Jährigen und 30 Prozent der 9- bis 10-Jährigen wärmt sich mittags zumindest ab und zu etwas in der Mikrowelle auf. Bei den 11- bis 12-Jährigen ist es schon mehr als jeder Dritte (37%). Etwa ab dem elften Lebensjahr nutzen Kinder verstärkt auch den Herd und Backofen, um sich selbst etwas zum Essen zuzubereiten. Knapp jeder vierte 11- bis 12-Jährige kocht mittags selbst etwas auf dem Herd (24%), jeder fünfte nutzt den Backofen.
 
Diese Ergebnisse ermittelte Synovate Kids+Teens in einer Repräsentativbefragung von n = 715 Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren.
Quelle: Synovate; www.synovate.com/germany

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