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Morgenstund hat kein Gold im Mund: Den meisten Menschen fällt es schwer morgens aufzustehen

Die Deutschen kommen morgens eher schwer aus dem Bett: 61 % der Bevölkerung finden das Aufstehen morgens schwierig. Am schlimmsten findet dabei jeder Vierte (26 %) den Montagmorgen, weiteren 26 % fällt es eigentlich an jedem Werktag gleich schwer.
 
Trotzdem beginnt der Großteil der Bundesbürger (60 %) sein Tagewerk am liebsten zeitig, d.h. 8 Uhr und gern auch früher, zumindest im Sommer. In der dunkleren Jahreszeit darf es dann doch bei jedem Zweiten (54%) 9 Uhr, gern auch später sein.
 
Die Mittel, zu denen morgens gegriffen wird, um in die Gänge zu kommen, sind ausgesprochen vielfältig. Am beliebtesten sind mehr oder weniger aufputschende Getränke wie z.B. Kaffee oder Tee (51 %), eine erquickende Dusche (35 %), akustische Berieselung durch Radio oder Musik (30%) oder einfach nur frische Luft (26 %).
 
Erfreulicherweise scheint die Zigarette am Morgen ein wenig aus der Mode gekommen zu sein: Im Juni 2001 brauchten noch 21 % der Deutschen ihren morgendlichen Nikotinlutscher um wach zu werden, 2009 sind es nur noch 16 %.
 
Doch nicht nur morgens auch tagsüber übermannt den Großteil (8 8%) die Müdigkeit. In der Regel nach dem Mittagessen (44 %). Die Top-Wachmacher sind dann: Aufputschende Getränke (45 %), frische Luft (42 %) und ein kleines Nickerchen (24 %).
 
Das sind die Ergebnisse einer repräsentative Online-Umfrage unter 1.051 Bundesbürgern ab 18 Jahren von EARSandEYES.
Quelle: EARSandEYES; www.earsandeyes.com

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