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Nach welchen Kriterien entscheidet der Konsument?

Was denkt der Verbraucher vor Ort am Point of Sale: im Supermarkt, zwischen den Regalen, an der Kasse.? Die nackten Absatzzahlen sind das eine, die Erwartungshaltungen, Vorlieben, Abneigungen des Konsumenten zu erfassen, das andere und schwierigere. Dazu müssen die Meinungen des Verbrauchers aus eigener Sicht beim Einkauf erfaßt werden. Warum kauft ein Konsument Körperpflegemittel bei Schlecker, Toilettenpapier bei Aldi, Lebensmittel bei Real? Eine finanzielle Frage? Eine Markenfrage? Eine Zeitfrage? Oder alles reiner Zufall? Antworten geben die Befragten durch einer qualifizierten Beurteilung der Verbraucher- und Supermärkte, in denen sie einkaufen. Ergebnis: Faire Preise, frische Produkte oder direkte Nähe zum Wohnort sind entscheidende Faktoren im Kampf um die Gunst des einkaufenden Volkes. Auch Faktoren wie guter Service oder Sortimentsbreite sind nicht zu unterschätzen.
 
In Zeiten von Rezession verlieren Marken an Bedeutung, Discounter boomen. Es kann ein deutlicher Zusammenhang zwischen Markentreue und Rezessionsbewusstsein festgestellt werden: Je schlechter die persönliche wirtschaftliche Situation empfunden wird, desto mehr verlieren Marken an Bedeutung, und der Gang zum Discounter wird häufiger, wenn nicht zum Regelfall. Interessant ist in dem Zusammenhang die Frage, ob Discounter auch bei besser werdender Konjunkturlage weiterhin boomen oder ob die Konsumenten wieder vermehrt auf Markenware zurückgreifen und teurere Einkaufsläden aufsuchen werden.
 
Quelle: Dialego AG Market Research Online; theo.waber@dialego.de

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