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Nachbarschaftshilfe im Urlaub?

Wer passt auf's Haus auf? (© Dieter Schütz / pixelio.de) 

 Wer passt auf's Haus auf? (© Dieter Schütz / pixelio.de)

Im Urlaub verlassen sich 50 Prozent darauf, dass Nachbarn und Freunde auf ihr Eigenheim aufpassen. 43 Prozent ziehen dagegen Familienangehörige vor. Lediglich ein Prozent nimmt einen professionellen Haushüter-Service in Anspruch, der während des Urlaubs daheim nach dem Rechten sieht. Für 13 Prozent der Befragten ist die Notwendigkeit eines Haushüters nicht unbedingt erforderlich; sie würden ihr Heim auch über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt lassen. Sechs Prozent der Deutschen sind sogar strikt dagegen, überhaupt jemanden unbeaufsichtigt in ihr Heim zu lassen.

So packen sieben von zehn Befragten (71 Prozent) helfen gerne aus und übernehmen den Job als Haushüter, wenn der Nachbar mal wieder verreist. Nur drei Prozent der Deutschen gaben an, der Bitte nicht nachkommen zu wollen. Begründung: Für sie ist der Haushüter-Job einfach zu lästig.

Im Durchschnitt begeben sich 55 Prozent der Deutschen ganz entspannt in den Urlaub und lassen das traute Heim mit einem guten Gefühl zurück. Für 25 Prozent der Befragten ist aber die Angst vor Einbrechern ein ständiger Urlaubsbegleiter. Weniger ängstlich sind die Deutschen in Bezug auf Schäden durch Unwetter: Nur zwei von zehn Befragten (23 Prozent) sorgen sich während des Urlaubs um Sturm, Hagel oder Hochwasser in der Heimat. Eben so viele (23 Prozent) beschäftigen mögliche Schäden durch geplatzte Rohre oder Kurzschlüsse in der Elektrik.

Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung in Deutschland.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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