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Nachfragestau auf dem deutschen Automarkt

Die Autos auf Deutschlands Straßen werden immer älter. So wies BMW-Chef Helmut Panke kürzlich darauf hin, dass das durchschnittliche Alter der Autos auf deutschen Straßen von vormals sechs auf heute acht Jahre gestiegen sei. Personen, die derzeit den Kauf eines Neuwagens planen, besitzen Fahrzeuge im Alter von durchschnittlich 6,8 Jahren. Jetzige Autos von Gebrauchtwagen-Interessenten haben im Mittel sogar 9,4 Jahre auf dem Buckel. Gekoppelt mit der sich allmählich bessernden Konsumstimmung wird daher in diesem Jahr vermutlich ein deutlicher Anstieg der Neuwagenkäufe zu verzeichnen sein.
 
Opel und Ford werden voraussichtlich am stärksten von der angestauten Kaufbereitschaft profitieren. Denn die Neuwagen-Interessenten dieser beiden Marken haben heute Autos im Alter von durchschnittlich 8,7 beziehungsweise 7,9 Jahren. Dem gegenüber verfügen Kaufinteressenten von Fahrzeugen der Marke BMW (6,2 Jahre), Mercedes (6,2 Jahre) oder Audi (6,5 Jahre) über wesentlich jüngere Autos. 49 Prozent der Befragten wollen beim anstehenden Autokauf mehr Geld ausgeben als beim Kauf des aktuell gefahrenen Fahrzeugs. Überdurchschnittlich hoch ist diese Bereitschaft bei Volvo-Käufern (61,5 Prozent) und Toyota-Käufern (59,2 Prozent). Unter Durchschnitt liegen Fiat (29,3 Prozent) und Citroen (31,7 Prozent).
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