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Nadel gegen Grippe

Impfen schützt im Winter vor Grippe. Darüber sind sich die meisten einig. Jeder zweite vertraut auf eine zuverlässige Schutzwirkung der Grippeimpfung. Besonders ältere Menschen, die ja tatsächlich durch das Virus am meisten bedroht sind, setzen darauf, daß man mit einer Impfung vorbeugen kann. Aber längst nicht jeder, der an die Wirkung der Grippeimpfung glaubt, läßt sich auch impfen. Insgesamt haben nur 32 Prozent der Bevölkerung die Absicht, jetzt im Herbst oder Winter zum Impfen zu gehen. Obwohl der Glaube an die Schutzwirkung einer Grippeimpfung in Ostdeutschland nur geringfügig größer ist als in Westdeutschland, ist im Osten (41 Prozent) die Impfbereitschaft deutlich größer als im Westen (29 Prozent). Schon im letzten Herbst haben sich die Ostdeutschen häufiger impfen lassen. In Westdeutschland haben damals gar nur 24 Prozent davon Gebrauch gemacht.
 
Männer und Frauen sind gleichermaßen überzeugt, daß eine Grippeimpfung wirksamen Schutz gewährt. Trotzdem sind Frauen mit 34 Prozent eher als Männer (29 Prozent) bereit, sich impfen zu lassen. Der Grund dafür dürfte im unterschiedlichen gesundheitlichen Vorsorgeverhalten liegen. Ähnlich ist es im Vergleich der verschiedenen Altersgruppen. Auch hier gilt: Obwohl auch die Jüngeren in der Mehrzahl nicht daran zweifeln, daß eine Grippeimpfung Schutz gewährt, will sich nur eine Minderheit von 19 Prozent in diesem Herbst gegen Grippe impfen lassen. Mit zunehmendem Alter allerdings wird die Gefahr einer Ansteckung so ernst genommen, daß man sich impfen läßt. Von den Älteren ab 60 Jahren wollen sich immerhin 45 Prozent impfen lassen.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; www.ifd-allensbach.de

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