ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Nanoversiegelung: alles besser?

© Mima / PIXELIO 

 © Mima / PIXELIO

Frühling bedeutet auch Zeit für einen Frühjahrsputz! Auch das Auto muss jetzt wieder blitzen! Das neue Zaubermittel heißt Nanoversiegelung: Wasser, Staub und Schmutz sollen damit einfach abperlen. Jedoch stehen knapp 40% der Befragten der neuen Technologie skeptisch gegenüber.


Ein Grund hierfür ist insbesondere, dass die Versiegelung laut den Nutzern nicht hält, was sie verspricht. Darum schwört auch ein Fünftel weiterhin auf das klassische Wachs, um das Auto zum Strahlen zu bringen und vor Schmutz zu schützen.

Weniger als 9% geben an, dass sie von der Nanoversiegelung vollkommen überzeugt sind. Rund 19% halten sie zwar für überlegenswert, stören sich aber am hohen Preis. In den Ergebnissen zeichnet sich allerdings auch ab, dass viele Autofahrer noch zu wenig über das Thema wissen (35%). Dies spiegeln ebenfalls  die Kommentare zur Umfrage wider. Großer Unmut herrscht darüber, dass viele Hersteller ihre Produkte als Nanoversiegelung anpreisen, sich diese aber bei genauerer Betrachtung als Mogelpackungen herausstellen, da das Wort „Nano“ nicht rechtlich geschützt ist. „Echte“ Nanoversiegelungen enthalten beispielsweise  Silicium- oder Titandioxidpartikel mit einer Größe von weniger als 100 Nm. Diese gehen mit glatten Oberflächen eine feste Verbindung ein und verhindern das Ablagern von Wasser, Staub und Kalk.

An der Umfrage von MOTOR-TALK.de nahmen fast 3.000 Teilnehmern teil.

 
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email