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Neue Rechtschreibung: Die Mehrheit ist weiterhin dagegegen

Die Rechtschreibreform, die vor sechs Jahren eingeführt wurde, stößt nach wie vor in der Bevölkerung auf wenig Zustimmung. Schon kurz nachdem die Reform 1996 beschlossen worden war, gab es nur wenige Menschen in der Bevölkerung, die sich für eine solche Rechtschreibreform aussprachen. Jetzt, kurz bevor die Reform im August endgültig in Kraft treten soll, ist die Zahl der Befürworter mit 8 Prozent so klein wie nie zuvor. Eine Zeitlang sah es immerhin so aus, als ob das Lager der Reformgegner allmählich kleiner würde. 1997 sprachen sich 70 Prozent dagegen aus, 2004 nur noch 49 Prozent. Neuerdings ist die Zahl der Gegner jedoch wieder zu einer großen Mehrheit von 61 Prozent angewachsen.Die Mehrheit der Bevölkerung (51 Prozent) sieht auch jetzt, kurz vor dem offiziellen Inkrafttreten der Reform, keinen Grund, sich auf die neuen Schreibregeln einzustellen. Ihre eigene Rechtschreibung umgestellt hat inzwischen vor allem die junge Generation. 69 Prozent der Unter-30jährigen benutzen die neuen Schreibweisen und -regeln. Aus der Bevölkerung insgesamt haben dagegen nur 41 Prozent ihre Schreibweise ganz oder teilweise auf die Reformregeln umgestellt. Und nur 6 Prozent der Bevölkerung wollen sich künftig auf die neue Rechtschreibung einstellen.
Quelle: IfD Allensbach; www.ifd-allensbach.de

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