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Nikolaus oder Weihnachtsmann?

© Karl-Michael Soemer / PIXELIO 

 © Karl-Michael Soemer / PIXELIO

Der klassische Nikolaus wird in Deutschland offenbar nicht nur im Schokoladenregal mehr und mehr vom Weihnachtsmann verdrängt. Für zwei Drittel der Bundesbürger (67,3 %) ist der rot-weiße Weihnachtsmann sympathischer als der Heilige im Bischofsgewand.

Vor allem in den Neuen Bundesländern läuft der Weihnachtsmann dem Nikolaus auf der Beliebtheitsskala deutlich den Rang ab (81,4 %). Die Bürger im Westen lieben es am 6. Dezember hingegen traditionell. Fast zwei Drittel von ihnen (62,5 %) finden es gut, dass der Nikolaus den Kindern aus dem "Goldenen Buch" vorliest, um sie zu loben oder zu tadeln, bevor es Geschenke gibt. Bei jedem Sechsten in den Alten Bundesländern (17,7 %) kommt zudem der Nikolaus immer in Begleitung von Knecht Ruprecht oder dem Krampus ins Haus. In den Neuen Bundesländern sind diese Traditionen wohl historisch bedingt wesentlich weniger präsent. Dort findet es nur ein Drittel der Bürger gut (33,4 %), dass der Nikolo das "Goldene Buch" aufschlägt, und den Krampus gibt's nur bei jedem 17. (5,9 %). Aber auf Geschenke müssen die Kinder in den Neuen Bundesländern deswegen am 6. Dezember nicht verzichten. Acht von zehn Ostdeutschen (79,2 %) sagen, es liegen für den Nachwuchs Geschenke vom Nikolaus in den bereitgestellten Schuhen und Strümpfen.
 
Die GfK befragte im Auftrag des Apothekenmagazins "BABY und Familie" 1.931 Männern und Frauen ab 14 Jahren.
 
Nähere Informationen zu der GfK Gruppe finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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