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Nur jede sechste Frau spart an Kosmetik

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise haben das Konsumverhalten in Deutschland bisher nur wenige erfasst: Nur 16 Prozent der Frauen wollen bei Kosmetik sparen. Andere Segmente wie etwa Bekleidung, Schmuck oder Fernurlaube sind eher veon Einsparungen betroffen.
 
Nur ein Viertel der Umfrageteilnehmerinnen will 2009 auf der ganzen Linie weniger für Konsum ausgeben. Wenn man sich bei Kosmetikprodukten überhaupt einschränkt, wird zunächst an der dekorativen Kosmetik gespart - mit Ausnahme der Lippenstifte.
 
Am wenigsten wird auf Gesichtspflege sowie Haarpflege und Deo verzichtet. Jede Zweite ist allerdings vor dem Hintergrund drohender Arbeitslosigkeit bzw. Einkommenseinbußen in der Familie preissensibler geworden und vergleicht die Angebotspreise mehr als zuvor. Noch zeigt die Frage nach der Veränderung des Einkaufsverhaltens aber, dass die meisten Konsumentinnen preisresistent sind, d.h. Markenbedeutung kommt immer noch vor Preis.
 
72 Prozent der Frauen kaufen Kosmetik, wenn sie zufrieden sind, 62 Prozent, wenn sie sich attraktiv fühlen. Einkaufen in unzufriedener oder unglücklicher Stimmung kommt lediglich für 33 bzw. 22 Prozent in Frage. Düfte und Lippenstift werden dabei in besonderer Luststimmung erworben.
 
Fast 70 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die Verwendung von Kosmetikprodukten in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, da sich die Menschen auch bzw. gerade in schwierigen Zeiten den ganz persönlichen kleinen Luxus gönnen wollen.
 
Das sind Ergebnisse aus einer aktuellen Online-Untersuchung des VKE-Kosmetikverbands gemeinsam mit dem Burda Community Network zur Konsumstimmung bei Kosmetikverwenderinnen. Befragt wurden mehr als 1000 Frauen über 18 Jahren.
Quelle: VKE-Kosmetikverband; www.kosmetikverband.de

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