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Österreicher für schärfere Strafen gegen Verkehrssünder

Den Österreichern sind die geltenden Strafbestimmungen im Straßenverkehr mehrheitlich zu weich. 55 Prozent von ihnen erklärten, Verstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Mißachtung von Überholverboten oder alkoholisiertes Fahren sollten strenger geahndet werden; jeder Fünfte tritt sogar für erheblich schärfere Strafen ein. Nur 37 Prozent der Erwachsenen empfinden die bisherigen Strafmaße als ausreichend.
Die Ansichten zum Verkehrsrecht unterscheiden sich vor allem nach Geschlecht und Alter. Demnach treten Frauen und Personen, die älter als 50 Jahre sind, in ungleich größerer Zahl für eine schärfere Bestrafung von Verkehrssündern ein, als es die Männer, insbesondere aber die Angehörigen der jungen Generation tun. Kennzeichnend für die Altersgruppe der unter 30-jährigen ist, daß sich ihre Forderung nach schärferen Strafbestimmungen und die Zufriedenheit mit den geltenden Sanktionen die Waage halten. Beide Auffassungen werden von je 45 Prozent dieser Fraktion geteilt.
Mit welch wacher Aufmerksamkeit die Bevölkerung das Verkehrsgeschehen verfolgt und mit welcher Empörung sie auf schwere Verstöße reagiert, läßt sich am Beispiel eines rumänischen Autorasers erkennen, der auf der Westautobahn mit einem Tempo von 265 km/h gemessen wurde: Nahezu 70 Prozent der repräsentativ ausgewählten Befragten berichteten, von diesem Vorfall gehört zu haben; 48 Prozent halten den Vorschlag, Autofahrern, die durch extremes Verhalten andere Menschen in Lebensgefahr bringen, neben dem Führerschein auch den Wagen zu entziehen, für gut.
Quelle: Imas International; office@imas.at

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