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Online-Einkauf gewinnt an Marktbedeutung

Der Umsatz mit e-Commerce ist weiter gestiegen. Die Anzahl der Internet-Nutzer hat sich im letzten Jahr um rund sechs Millionen auf 38,1 Millionen Personen erhöht. Darüber hinaus kaufen die Internet-Nutzer immer häufiger im Netz ein. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2003 steigerte der Handel via Internet mit Textilien, Elektroartikeln und Hartwaren seinen Anteil um mehr als 60 Prozent. Da sich die Verbraucher in Bezug auf Einkaufen und Anschaffungen nach wie vor eher zurückhalten, geht die intensivere Nutzung des Internets als Einkaufsstätte zu Lasten des stationären Handels und des Versandhandels. Beide haben insgesamt deutlich an Umsatz eingebüßt.
 
Im Internet hat der Verbraucher die Möglichkeit, das gewünschte Produkt zum jeweils günstigsten Preis auf einfache Weise finden zu können. Die stationären selbständigen Fachhandelsgeschäfte aber auch die Kauf- und Warenhäuser sind in dieser Hinsicht benachteiligt. Wegen ihrer Kostenstruktur können sie den virtuellen Anbietern im Preiswettbewerb und in der Sortimentsvielfalt wenig entgegensetzen. Zunehmend gewinnen auch Internetauktionen an Bedeutung. Mittlerweile geben die deutschen Internet-Nutzer etwa jeden vierten Euro im Netz bei Auktionen aus. Hier werden nicht nur Neuprodukte oder tatsächliche Secondhand-Ware, sondern in immer größerem Maße "neuwertige" Gebrauchtgüter gehandelt. Dieser private Secondhand-Markt entzieht dem Handel zusätzliches Geschäft, das die Verbraucher sonst wahrscheinlich in Neuanschaffungen investiert hätten.
Quelle: GfK Panel Services Consumer Research; public.affairs@gfk.de

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