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Online Shopping überlebt Pleiten von Online Retailern

Die Online-Geschäfte gehen weiter - trotz einiger Pleiten von Online-Retailern. Die Misserfolge von Unternehmen wie Boxman, Dressmart, Clickmango oder Urbantech haben die Industrie bezüglich der Zukunft von Online-Shopping skeptisch werden lassen. Derartige Schwierigkeiten im b-to-c Bereich sind aber vielmehr auf nicht vermeidbare Konsolidierungen und die Schwierigkeiten bei Neuinvestitionen zurückzuführen als auf das Versagen des elektronischen Handels im allgemeinen.
 
In den Ländern Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Schweden wurde eine repräsentative Stichprobe von 6.000 Personen, die das Internet regelmäßig nutzen, gezogen. Die Befragung hat drei Kategorien von Internetnutzern - abhängig von ihrem Erfahrungsgrad - identifiziert:

- Newbies (besuchen das Internet seit einem Jahr oder kürzer)

- Intermediate (besitzen ein bis zwei Jahre Online-Erfahrung)

- Veterans (nutzen das Internet seit mehr als zwei Jahren)

Die Ergebnisse machen deutlich, dass Personen um so wahrscheinlicher zu Online-Konsumenten werden, je länger sie das Internet bereits nutzen. Genauso wird erkennbar, dass mit zunehmender Einkaufstätigkeit im Internet die dort ausgegebenen Beiträge steigen. 11 Prozent der Newbies gaben an, dass sie online einkaufen, bei den Veterans waren es 41 Prozent. Gleichzeitig sagten 34 Prozent der noch unerfahrenen Käufer (jene, die seit weniger als einem Jahr online einkaufen), dass sie für weniger als 100 Euro in den letzten 12 Monaten im Internet eingekauft haben. Bei den erfahrenen Usern hingegen (mit einer Erfahrung im elektronischen Einkauf von über 2 Jahren) waren es lediglich 13 Prozent, die diese Summe ausgaben. Im Gegensatz dazu berichteten 25 Prozent der erfahrenen Online-Käufer, dass sie im gleichen Zeitraum für mehr als 1.000 Euro einkauften, bei den Newbies waren es nur 12 Prozent.
 
Quelle: Jupiter Research; sandrineb@jup.com

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