ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Pizza vor Chop-Suey und Souvlaki

Ab und zu in einem Restaurant oder Gasthaus essen gehen ist für 84 Prozent der Bevölkerung immer noch im Budget. Ende der 70er Jahre lag die Zahl derjenigen, die gern zum Essen ausgehen, mit 75 Prozent im Westen deutlich niedriger als heute (85 Prozent). Dass die Westdeutschen häufiger im Restaurant oder Gasthaus essen gehen als die Ostdeutschen (77 Prozent), hat sicherlich weniger mit der Freude daran als mit der unterschiedlichen finanziellen Situation zu tun.
 
Während man im Westen heute mehr denn je die Multikulti-Küche mit Spezialitäten anderer Länder bevorzugt, steht im Osten im Moment noch die deutsche Küche knapp vorn. Allerdings geht der Trend in den letzten beiden Jahren auch im Osten in Richtung Gaumenfreuden aus fremden Ländern. Bei den Jüngeren - egal ob West oder Ost - werden die ausländischen Restaurants sowieso bevorzugt.
 
Wer glaubt, dass die jungen Leute nur noch auf Fast-Food stehen, irrt sich: 77 Prozent der jungen Leute im Westen und 65 Prozent im Osten lieben die ausländische Küche, womit vor allem der "Italiener" gemeint ist. Überhaupt ist die italienische Küche in Deutschland ganz offenbar unschlagbar. Von denen, die regelmäßig oder ab und zu in einem ausländischen Lokal essen gehen, sagt jeder zweite, dass er am liebsten zum Italiener geht. Der "Chinese" (21 Prozent) und der "Grieche" (18 Prozent) folgen mit Abstand an zweiter und dritter Stelle.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, Dr. Edgar Piel

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email