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Preis ist nicht das entscheidende Kaufkriterium im Internet

Bei den technischen Gebrauchsgütern wächst der Umsatz von Händlern, die sowohl traditionell als auch online arbeiten, in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien mehr als doppelt so schnell wie der von Anbietern, die ihre Produkte ausschließlich im Internet anbieten. Bis Ende 2000 wird das Umsatzvolumen dieser sogenannten Click-&-Mortar-Anbieter das der reinen e-Business-Anbieter überrundet haben. Die Click-&-Mortar-Geschäfte mit technischen Gebrauchsgütern in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Informationstechnologie, Elektrohaushaltsgeräte, Foto und Telekommunikation haben sich um 167 Prozent erhöht. Dagegen nahm der Umsatz der reinen e-Business-Anbieter nur um 71 Prozent zu.
 
Der Erfolg der traditionellen Händler mit ihren Online-Verkaufsaktivitäten legt den Schluss nahe, dass der Preis der über das Internet bezogenen Waren nicht das entscheidende Kaufkriterium ist. Denn in der Regel werden diese Waren im Internet zum gleichen Preis wie im Ladengeschäft angeboten. Dagegen sind die Preise, die von reinen e-Business-Händlern angeboten werden, tendenziell niedriger. Deutschland ist nach wie vor die Nummer eins im e-Business mit technischen Gebrauchsgütern, gefolgt von Großbritannien und Frankreich.
Quelle: GfK Marketing Services; friedrich.fleischmann@gfk.de

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