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Pressemitteilungen: Am liebsten per E-Mail

Bei der Mehrheit der deutschen Redakteure wandert über die Hälfte der eingehenden Pressemitteilungen sofort in den Papierkorb. 11,3 Prozent gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie bezeichnen 70 bis 90 Prozent der Mitteilungen als "formal schlecht". Auch telefonische Nachfassaktionen sind weitgehend unbeliebt. O-Ton: "Ganz besonders furchtbar finde ich das telefonische Nachfassen, ob man die Pressemitteilung erhalten hat, und ob man was bringt. Das ist eine Frechheit, raubt Zeit und bringt nichts." Dennoch wollen mit 2,5 Prozent die Wenigsten ihre Infos selbst abrufen - die Mehrzahl möchte angeschrieben werden. Dabei ist für 76,8 Prozent die E-Mail das bevorzugte Medium. 13,7 Prozent bevorzugen Briefpost und 8,7 Prozent die Fax-Mitteilung. Überwiegend positiv gesehen wird die Selektion der E-Mail-Adressen durch die Absender. 48 Prozent der Redakteure berichteten, dass 90 Prozent der Pressemitteilungen sie ohne Umwege erreichten. Nur 1,4 Prozent haben die Erfahrung gemacht, dass E-Mails zuvor bei Kollegen gelandet sind.
Quelle: Stamm-Verlag; www.stamm.de

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