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Privatkunden wollen Strom aus umweltschonenden Energiequellen

Die Republik ist gegenwärtig nahezu paritätisch geteilt in Befürworter und Gegner der Kernenergie. Interessanterweise sind vor diesem Hintergrund 56 Prozent generell dazu bereit, für Ökostrom etwas mehr zu bezahlen.
 
92 Prozent stimmen sogar der Aussage zu, dass es ihnen persönlich wichtig ist, ressourcen- und umweltschonende Energie einzusetzen.
 
Während 96 Prozent der Befragten Strom einzusparen als wichtigen Beitrag zum Umweltschutz ansehen, verbindet lediglich ein Viertel (25 Prozent) der Verbraucher Stromsparen mit einem Verlust an Komfort oder bezeichnet es gar als unbequem.
 
Die Möglichkeiten zum aktiven energiesparenden Handeln im eigenen Privathaushalt, etwa durch die Anschaffung energieeffizienter Haushaltsgeräte, stoßen bei Verbrauchern auf breite Akzeptanz. Zu diesen Einsparmaßnahmen gehören u.a. die Isolierung von Heizungsrohren, der Einbau von Wärmeschutzfenstern oder eine Dachdämmung als erster Schritt zur Wärmedämmung. Über 90 Prozent der Hauseigentümer nutzen diese Energiesparmöglichkeiten bereits oder planen sie. Dagegen werden aufwändigere Investitionen in energieeffiziente Heizungssysteme und Energiegewinnungsanlagen noch nicht von der breiten Masse getätigt.
 
Ausnahmen stellen Brennwertgeräte und Solar- oder Fotovoltaik-Anlagen dar, deren Verbreitung auf dem Vormarsch ist. Die Nutzung von Brennwertgeräten hat sich schon sehr gut bei den privaten Stromkunden etabliert (45 Prozent Nutzung, 17 Prozent in Planung) und auch Solar-/Fotovoltaik-Anlagen haben immer mehr Zuspruch. 16 Prozent der Hauseigentümer nutzen bereits diese umweltschonende Stromgewinnung und immerhin 26 Prozent planen die Nutzung von selbst produziertem Solarstrom.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie der TNS Infratest Energiemarktforschung im zweiten Quartal 2009. Die repräsentative Marktuntersuchung zum Thema Stromversorger wurde unter bundesweit 1.000 deutschsprachige Haushalte durchgeführt.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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