ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Putzig punktet: Bärenmarke-Bär ist das populärste Werbetier

Das beliebteste Werbetier ist der putzige Bär aus der Bärenmarke-Reklame. Die Konsumenten nannten den braunen Gesellen auf die Frage nach ihrem Lieblings-Werbemaskottchen durch die Bank an erster Stelle.
 
  Ganz offenbar stehen Bären ohnehin ganz oben in der Gunst der Fernsehzuschauer: An zweiter Stelle der Top Ten rangiert der Bär aus der Charmin-Werbung, der seinerzeit zum Launch der Toilettenpapier-Marke nicht nur im TV-Spot auftauchte, sondern auch als reales Kuschel-Tier unters Volk gebracht wurde. Bemerkenswert: Während der Bärenmarke-Bär nun bereits weit mehr als fünf Jahrzehnte durch die Werbelandschaft tappst, wurde der heutige Charmin-Bär erst im Jahr 2000 vorgestellt. Die Popularität von Meister Petz scheint also keine bloße Zeitgeist-Erscheinung zu sein.
 
  Ebenfalls immer noch beliebt: die lila Kuh von Milka. Wiewohl ihre Hoch-Zeit im Fernsehen längst vorbei ist, hat sie als Werbetestimonial ihren Platz in den Herzen der Zuschauer behaupten können und landete immerhin noch auf dem dritten Platz. Ganz im Gegensatz etwa zum früheren Kult-Werbetier Lurchi, dem Feuersalamander, der von den 50ern bis in die 70er Jahre die Schuhmarke Salamander vertrat und der nach einer Werbepause trotz mehrerer Revitalisierungsversuche von Seiten des Unternehmens nicht zu seiner alten Beliebtheit zurückfinden konnte. Heute rangiert er nur noch im Mittelfeld der Beliebtheitsliste.
 
  Allein der Einsatz von Tieren in der Werbung bringt freilich beim Konsumenten noch keine Sympathiepunkte auf die richtige Wahl kommt es an. Das zeigt ganz deutlich die Auswertung der Schlusslichter in der Werbetiere-Hitliste. Am meisten genervt fühlen sich Deutschlands Verbraucher vom Trigema-Schimpansen: Platz Eins des Negativ-Rankings, außer bei den Älteren. Auch die beiden lustigen Jägermeister-Hirsche Rudi und Ralph haben sich bei den Konsumenten nicht besonders beliebt gemacht: Gefragt nach den Werbetieren, die sie gar nicht mögen, nennt die Mehrzahl der Teilnehmer sie an zweiter Stelle. Mögliche Erklärung: Der sehr spezielle Humor von Rudi und Ralph trifft nicht den Geschmack des Massenpublikums, sondern lediglich einer sehr spitzen Zielgruppe, in der die Marke auch erfolgreich ist.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse gemeinsam mit dem Online-Panel-Betreiber Respondi AG.
Quelle: Konzept & Analyse; www.konzept-analyse.de

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email