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Qualität und Preis vor Marke

Beim Kauf von Bekleidung steht die Qualität an erster Stelle. Etwa drei Viertel der Bevölkerung (76%) achten beim Bekleidungskauf als erstes auf die Qualität. Für 18 Prozent ist statt dessen der Preis das ausschlaggebende Kaufkriterium, für drei Prozent die Marke und weitere drei Prozent sind indifferent.
 
Die Bevölkerung lässt sich entsprechend ihres Bekleidungsstils in vier Gruppen einteilen: die Modischen (22%), die Bequemen (27%), die Zeitlosen (29%) und die Sportlichen (22%).
 
Durchschnittlich werden pro Jahr und pro Person etwa 800 Euro für Bekleidung ausgegeben. Differenziert nach dem Bekleidungsstil liegen die Modischen ganz klar vor. Sie geben durchschnittlich 1000 Euro aus. Im Gegensatz dazu sind es bei den Zeitlosen und Bequemen 300 Euro weniger.
 
Bekleidung wird am ehesten am Samstag gekauft. Etwa ein Drittel der Bevölkerung hat an diesem Wochentag ihren letzten größeren Einkauf für Bekleidung getätigt, bei den Männern sind es sogar 36 Prozent und bei den 14-29-Jährigen 40 Prozent. Für die über 50-Jährigen ist sowohl der Samstag als auch der Mittwoch ein beliebter Einkaufstag.
 
Quelle: ZMG, Frankfurt; http://www.zeitungsmonitor.de

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