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Rabattmarken und Kundenkarten auf dem Prüfstand

Rabattmarken und Kundenkarten finden bei den Deutschen Zuspruch, aber generell niedrige Preise sind trotz allem verlockender. Ein Drittel der Befraten einer repräsentativen Umfrage bewertet die Rabattierung in Geschäften mit gut oder sehr gut. 45 Prozent der Deutschen halten es allerdings für wichtiger, insgesamt billiger einkaufen zu können.
 
Spätestens seit der Einführung des Euro sind die Preise in den Geschäften immer wieder ein Thema. Die Schnäppchenjagd steht hoch im Kurs, alles lockt mit Angeboten und Preisnachlässen. Vor diesem Hintergrund erstehen die guten alten Rabattmarkenhefte wieder auf: Vor allem Lebensmittelgeschäfte geben ihren Kunden Marken, die in ein Heft eingeklebt werden können. Und wenn das Heft voll ist, gibt's entweder Geld zurück oder ein Geschenk. In größeren Geschäften und Kaufhäusern setzt man eher auf die moderne Version der Rabattmarke: die Kundenkarte, die elektronisch die im Geschäft ausgegebene Summe speichert. Mit den daraus errechneten Bonuspunkten kann der Kunde ebenfalls Preisnachlässe bekommen.
 
Rabattheft oder Kundenkarte scheinen in erster Linie die weiblichen Kunden anzusprechen: Während fast 40 Prozent der Frauen das Rabattheft oder die Kundenkarte mögen, ist es bei den Männern nur etwa jeder Vierte. Die Jüngeren bevorzugen die elektronische Plastikkarte. 46 Prozent der Befragten unter 34 Jahren würden sich für diese Variante entscheiden.Bei den über 55jährigen ist es noch jeder Vierte, der die Kundenkarte dem Rabattheft vorzieht. Ein Drittel der Befragten hält von beiden Varianten nichts.
 
Quelle: Ipsos Deutschland; hennig@ipsos.de

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