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Radfahren in der Großstadt

© Dieter Schütz / PIXELIO 

 © Dieter Schütz / PIXELIO

Fahrradfahren immer beliebter und ersetzt gerade in Städten häufig das Auto. 22% der Befragten einer Marktforschungsuntersuchung, die in Großstädten wohnen, nutzen ihr Rad mehrmals pro Woche, 13% fahren sogar täglich mit dem Rad, hauptsächlich um zur Schule, Uni oder Arbeit zu fahren (43%) oder einzukaufen (61%). Geradelt wird aber auch als Sport (29%) und zur Entspannung (59%).
 
40% der Großstädter geben sogar an, dass sie mit dem Rad erfahrungsgemäß am schnellsten ans Ziel kommen - gefolgt von öffentlichen Nahverkehr und Auto. 57% sagen, sie nehmen das Rad, weil sie dann keinen Parkplatz suchen müssen und 24% sind mit dem Rad entspannter unterwegs als mit dem Auto. Allerdings moniert jeder fünfte Städter, dass es zu wenig sichere Radwege gibt.
 
Die wichtigsten Beweggründe, zum Rad zu greifen, sind für die Deutschen, dass es gesund ist (87%), nichts kostet (57%) und umweltfreundlich (64%) ist. Das gilt sowohl auf dem Land als auch in der Stadt.
 
Dies ergab die bevölkerungsrepräsentative Studie "Fahrradfahren in Deutschland 2011" der Rose Versand GmbH unter 1009 Deutschen zwischen 16 und 65 Jahren, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now.
 
Nähere Informationen zu Research Now finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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