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Risiko vermeiden

Stimmungsbarometer Sparen und Anlageformen  

 Stimmungsbarometer Sparen und Anlageformen

Das Sicherheitsdenken überwiegt grundsätzlich bei der Geldanlage. Bei der österreichischen  Bevölkerung gilt im Zusammenhang mit Sparen generell: „Absicherung geht vor Risiko“. Gerade in und nach turbulenten Zeiten auf den Kapitalmärkten sind konservative Sparformen üblicherweise auf dem Vormarsch.


Eine Renaissance feierte seit Anfang des Jahrtausends das Sparbuch. Jedoch verliert es bei den Österreichern seit dem Jahr 2010 kontinuierlich an Beliebtheit (von 52% auf 41% im 2. Quartal 2011). Aber auch der Bausparvertrag, der sich 2010 etwas rehabilitieren konnte muss in den ersten beiden Quartalen 2011 deutliche Einbußen hinnehmen und liegt in der Beliebtheit momentan bei 44% (im Vergleich zu 49% im Jahr 2010). Auch die klassische Lebensversicherung (23% auf 19%) und die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge (19% auf 14%) verlieren in der Beliebtheit signifikant.
 
Das Interesse an der Veranlagung in Gold blieb weiterhin auf hohem Niveau: Waren es 2007 nur 7% der Österreicherinnen und Österreicher, die die Veranlagung in Gold interessant fanden, so sind es jetzt beachtliche 17%.
 
Für das Stimmungsbarometer Spar- und Anlageformen werden von der GfK Austria jährlich 20.000 persönliche Interviews durchgeführt, die Auswertung erfolgt quartalsweise.
Nähere Informationen zur GfK Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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