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Rückläufige Umsätze bei Drogeriemärkten

Für Drogeriewaren, Kosmetik und Parfüm interessieren sich etwa 40 Prozent der Bevölkerung, wobei Frauen mit 58 Prozent weit vor den Männern (27 Prozent) liegen. Körperpflegemittel, Hygieneartikel und Haushaltsreiniger werden in Drogeriemärkten am häufigsten gekauft. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist der Absatz jedoch in allen drei Produktbereichen rückläufig.
 
Mehr als 50 Prozent derjenigen, die sich über Angebote der Drogeriemärkte informieren, nutzen dazu die Tageszeitung. Beim Einkauf legen die Deutschen weiterhin neben günstigen Preisen (72 Prozent) auch Wert auf die Auswahl (49 Prozent) und die Nähe zumGeschäft (35 Prozent). Die Qualität ist mit 77 Prozent unverändert das wichtigste Kriterium beim Kauf von Drogeriewaren. Für 15 Prozent der Bevölkerung zählt der Preis am meisten, bei Personen mit einem geringeren Haushalts Nettoeinkommen sind es sogar fast 20 Prozent. Die Eigenmarken der Drogeriemärkte werden hinsichtlich ihrer Qualität nicht schlechter als Markenwaren beurteilt. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sieht Markenwaren und Eigenmarken als qualitativ gleichwertig. Allerdings werden Eigenmarken nur von etwa einem Drittel der Deutschen (sehr) häufig gekauft, Kunden sind vor allem die Jüngeren und die mittlere Altersgruppe. Während in allen soziodemographischen Gruppen Rückgänge beim Kauf von Eigenmarken zu verzeichnen sind, ist dies bei den Jüngeren und den Besserverdienenden nicht der Fall.
 
Vier von zehn Deutschen begrüßen die Sortimentserweiterung der Drogeriemärkte (Verkauf von CDs, Büromaterialien etc.). Gegenüber dem Vorjahr ist jedoch der Anteil der Befürworter um 15 Prozent gesunken. Vor allem die Jüngeren stimmen einer Erweiterung des Sortiments zu. Der größte Teil der Bevölkerung gab an, dass die Ausgaben für Drogeriewaren im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben sind. Die durchschnittlichen Monatsausgaben pro Person betragen im März 2003 rund 30 Euro. In den einzelnen soziodemographischen Gruppen sind auch nur geringfügige Abweichungen sichtbar. Nur die Alterstruppe der 14 - 29-jährigen gab im Vergleich zum Vorjahr fast zehn Euro mehr aus.
Quelle: Zeitungs Marketing Gesellschaft; www.zmg.de

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