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Scheidungsrate schreckt vom Hausbau ab

© Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

43% der befragten Österreicher sind der Ansicht, dass man es sich angesichts der hohen Scheidungsrate heutzutage genau überlegen muss, ob man mit dem Partner/der Partnerin zusammen Wohneigentum anschafft. Insbesondere die jungen Männer Österreichs zwischen 20 und 29 Jahren lassen sich davon abschrecken. Die Frauen in diesem Alter sind durchwegs weniger pessimistisch eingestellt und haben offenbar mehr Mut sich ganz auf eine Partnerschaft einzulassen. Erst die Generation der Großmütter zeigt sich durch die hohen Scheidungszahlen ähnlich verunsichert wie die jungen Österreicher.
 
Gerade der Personenkreis, die monatlich weniger als 1.800 Euro verdienen, fürchten die finanziellen Folgen einer Trennung vom Partner/der Partnerin. Und auch wer in der Großstadt wohnt, hat größere Bedenken gemeinsam Wohneigentum anzuschaffen als jemand, der auf dem Land lebt. Überdurchschnittlich kritisch eingestellte Gruppen sind daneben Alleinerziehende, die bereits eine Trennung hinter sich haben, sowie Singles.
 
Soweit ein weiteres Ergebnis der großen Wohnstudie der GfK Sozial- und Organisationsforschung, für die 4.600 ÖsterreicherInnen zu ihrer aktuellen Wohnsituation befragt wurden.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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