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Schmerz lass nach!

In Deutschland leiden die 31- bis 40-Jährige am häufigsten unter Schmerzen. 61 Prozent dieser Altergruppe gaben an, dass sie in den letzten zwölf Monaten Schmerzen hatten. Als besonders resistent gegen Schmerzen erweisen sich dagegen die 18- bis 30-Jährigen, die zu nur 47 Prozent angaben, in dieser Zeit Schmerzen gehabt zu haben. Entgegen landläufiger Meinung erhöht sich mit zunehmendem Alter die Zahl der gelegentlich von Schmerz Betroffenen kaum: Von den 41- bis 50-Jährigen waren es knapp 57 Prozent, von den 51- bis 60-Jährigen knapp 55 Prozent und von den über 60-Jährigen rund 58 Prozent, die dies bejahten.
 
In allen Altersgruppen sind es besonders die Frauen, die klagen. Darüber hinaus ist im Wesentlichen in den jüngeren Altersklassen der Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern besonders hoch. Mit zunehmendem Alter werden die Unterschiede immer kleiner. Sind es bei den 18- bis 30- Jährigen noch über 20 Prozent mehr Frauen als Männer, die angaben, Schmerzen gehabt zu haben, beträgt die Differenz bei den über 70-Jährigen nur noch 3 Prozent. Während die Anzahl derer, die gelegentlich unter Schmerzen litten, bis ins hohe Alter relativ konstant bleibt, verändert sich die Art der Schmerzen: Betroffene bis 50 Jahre klagen vornehmlich über Kopfschmerzen, Ältere berichten von Gelenk- und Rückenschmerzen. Schmerzen durch Muskelverspannungen an Rücken oder Nacken gibt es in allen Altersgruppen.
 
Wer Schmerzen hat, unternimmt nicht zwangsläufig etwas. In knapp einem Drittel der Fälle bleiben Schmerzen - vor allem Wund-, Bauch-, Magen-, Muskel- und Regelschmerzen - unbeachtet. Die Mehrheit derer, die etwas unternimmt, greift zu Schmerzmitteln, die von Arzt oder Apotheker empfohlen oder verschrieben werden. Zu alternativen Heilverfahren greifen die Betroffenen insbesondere bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen.
Quelle: GfK; www.gfk.de

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