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Schnell und günstiger: Fertiggerichte sind weltweit bei Verbrauchern beliebt

Es herrscht länderübergreifende Einigkeit: Zeitmangel ist der Hauptgrund dafür, Fertiggerichte zu kaufen. Zu diesem Schluss kommt eine in 41 Ländern weltweit durchgeführte Internetbefragung.
 
Insgesamt geben 87 Prozent der global Befragten an, Fertigmahlzeiten insbesondere dann zu kochen, wenn die Zeit knapp ist. In Deutschland sind 85 Prozent dieser Meinung. Am zweithäufigsten genannt werden Kostenaspekte: für 31 Prozent der weltweit Befragten sind Komplettgerichte schlichtweg günstiger als der Kauf einzelner Zutaten für ein herkömmlich zubereitetes Gericht, in Deutschland sind sogar 40 Prozent dieser Auffassung. Rund 16 Prozent der weltweit Befragten beurteilen die Qualität von Fertiggerichten als ebenso gut wie die von Ihnen selbst gekochten Mahlzeiten, in Deutschland stimmen 18 Prozent dieser Begründung zu.
 
Im Schnitt greifen nach Eigenbekunden rund 20 Prozent aller Konsumenten weltweit häufig zu Fertiggerichten. Leicht überdurchschnittlich verhalten sich die asiatisch-pazifischen Länder, in denen rund 23 Prozent der Verbraucher häufig Fertigmahlzeiten kaufen und konsumieren. Die größten Fans unter den Asiaten sind nach eigenen Angaben die Thailänder, von denen sogar 43 Prozent häufig komplett zubereitete Gerichte nutzen, gefolgt von den Chinesen und Taiwanesen mit 35 bzw. 34 Prozent.
 
In Europa liegen die Briten an der Spitze bei der Häufigkeit des Verzehrs von Fertigmahlzeiten. Während im Schnitt rund 15 Prozent der Europäer häufig zur schnellen Alternative greifen, sind es bei den Briten überdurchschnittliche 20 Prozent. Österreich und Frankreich liegen knapp darunter, Deutschland folgt mit 16 Prozent, die häufig Fertiggerichte kaufen.
 
Deutliche Unterschiede gibt es bei den Verzehrgelegenheiten. Am häufigsten werden Fertigmahlzeiten als Mittag- oder Abendessen verwendet, eher selten als Frühstück. Mit 60 Prozent outen sich die Franzosen als überdurchschnittlich häufige Verwender von Fertigmahlzeiten für die Bewirtung von Gästen. Auch die Schweizer greifen an Feiertagen oder besonderen Gelegenheiten mit 61 Prozent oftmals zur zeitsparenden Alternative.
 
Quelle: ACNielsen; www.acnielsen.de

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