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Schokoweihnachtsmänner stehen sich die Beine in den Bauch

Jetzt, rund sechs Wochen vor dem Fest, ist die richtige Zeit, um die Deutschen langsam auf Weihnachten einzustimmen. 59 Prozent halten es nämlich für verfrüht, wenn die Geschäfte im Oktober schon Lebkuchenherzen und Weihnachtsbaumschmuck auslegen. Hinzu kommt, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung ihre Einkäufe eher im Internet als in der Einkaufsstraße machen wird. Mit diesem Trend steht Deutschland nicht alleine da. Auch die USA tendieren zum Online-Shopping. In Großbritannien sind es sogar 61 Prozent der Verbraucher, die lieber die Computermaus als die Beine in die Hand nehmen.
 
Mit wachsenden Umsätzen dürfen die Einzelhändler aber nicht rechnen. In den meisten Ländern wollen die Verbraucher gleich viel Geld für die Geschenke ausgeben wie im vergangenen Jahr. Ganz anders in China und Russland, wo 68 Prozent der Chinesen und 50 Prozent der Russen vorhaben, mehr Geld auszugeben. Die beliebtesten Geschenke sind bei Jung und Alt in Deutschland Verbraucherelektronik, Bekleidung und Spielwaren. Beeinflusst werden die Kaufentscheidungen der Deutschen hauptsächlich davon, ob das Geschenk preisreduziert ist und welches Budget zu Verfügung steht. In einem Punkt besteht allerdings weltweite Einigkeit: Den meisten Umfrageteilnehmern geht es Weihnachten noch immer primär um die Familie statt um Geschenke
Quelle: Global Market Insite; www.gmi-mr.com

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