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Schröder oder Merkel? - Die Sonntagsfrage bei Jugendlichen

Wählen dürfen sie zwar erst mit 18, aber trotzdem beziehen zwei Drittel der Jugendlichen klar Stellung zur Sonntagsfrage. 21 Prozent der 13- bis 17-Jährigen präferieren CDU/CSU, 14 Prozent SPD und 7 Prozent Bündnis 90/Die Grünen. PDS und FDP wie auch sonstige Parteien spielen für diese Altersgruppe keine relevante Rolle. Knapp 16 Prozent wollen nicht zur Wahl gehen. Jungen sind bei der Frage entschiedener als Mädchen (Jungen: 72 Prozent, Mädchen: 55 Prozent), gleichzeitig gehören etwas mehr Jungen als Mädchen zu den Nicht-Wählern. Jugendliche aus den Neuen Bundesländern zählen mit 46 Prozent deutlich häufiger zu den Nicht-Wählern als ihre Altersgenossen aus den Alten (34 Prozent). Mit zunehmendem Alter und ansteigendem Bildungsgrad nimmt die Zahl der Nicht-Wähler ab.
 
Einen klaren Favoriten bei der Kanzlerfrage gibt es bei den 13- bis 17- Jährigen allerdings nicht. 43 Prozent sind hier noch unentschlossen, vor allem niedriger Gebildete und Jugendliche aus den Neuen Bundesländern. Die anderen präferieren mit 28 Prozent Schröder (häufiger Jungen) und mit 30 Prozent Merkel (häufiger Mädchen). Während sich bei der Präferenz für Schröder keine Unterschiede zwischen Alten und Neuen Bundesländern zeigen, wird Merkel klar in den Alten Bundesländern präferiert.
Quelle: Institut für Jugendforschung; www.ijf.de

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