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Schröder vor Stoiber in EU-Interessenvertretung

Nach Auffassung von 47 Prozent der wahlberechtigten Deutschen ist Schröder besser geeignet, die Interessen der Deutschen in der EU zu vertreten. Ein Drittel der Deutschen hält Stoiber für den besseren Interessenvertreter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage aller Wahlberechtigten in der Bundesrepublik. Der Vorsprung Schröders gilt für alle Bevölkerungskreise, sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland, gleichermaßen für Männern und Frauen. Lediglich die Anhänger der CDU/CSU und der FDP trauen dem Herausforderer und Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber in dieser Frage mehr zu.
 
Vermutlich spielt der Kanzlerbonus bei diesem Ergebnis eine einflußnehmende Rolle. Auch wenn 47 Prozent pro Schröder sprechen, so kann Stoiber mit 33 Prozent einen beachtlichen Kompetenzerfolg einheimsen. 10 Prozent der Befragten halten keinen der beiden Kandidaten für einen geeigneten Interessenvertreter, 4 Prozent halten beide für gleich gut und 6 Prozent wußten es nicht beziehungsweise machten keine Angaben.
Quelle: Inra Deutschland;
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