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Editor's Pick


Servicequalität in Modegeschäften

Das Personal in Modegeschäften ist zu unfreundlich und bietet nur unzureichende Beratung. Auch in Sachen Zusatzservice liegt in Deutschlands Modehäusern noch einiges im Argen. So bemängelt über ein Drittel der Kunden das Fehlen von Zusatzangeboten, wie beispielsweise Änderungsschneidereien oder Lieferservice. Ebenfalls mangelhaft: Das Spielangebot für Kinder. Bis zu 32 Prozent der Kunden sind unzufrieden mit dem Beratungsangebot. Darüber hinaus beanstandet ein Viertel die Attraktivität und die räumliche Großzügigkeit der Inneneinrichtungen der Modegeschäfte.
 
Außerordentlich zufrieden sind die Kunden dagegen mit den Zahlungs- sowie Umtauschmöglichkeiten, die ihnen heutzutage beim Einkauf im textilen Einzelhandel zugestanden werden. Eine insgesamt überdurchschnittliche Beurteilung erhalten folgende Modegeschäfte (in alphabetischer Reihenfolge): Anson's, Engbers, Esprit, Hallhuber, Hugo Boss, Marc'O Polo, Mexx, Peek & Cloppenburg, s.Oliver, Tommy Hilfiger, und Ulla Popken. Mindestens 50 Prozent ihrer Kunden waren vom letzten Einkauf (innerhalb der letzten drei Monate) begeistert.Die Kunden der Marktführer C&A sowie H&M sind durchschnittlich zufrieden. Karstadt ebenso wie Kaufhof erhalten als bedeutende Marktführer sogar signifikant unterdurchschnittliche Gesamtbeurteilungen aus Kundensicht.
Quelle: ServiceRating; www.servicerating.de

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