ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


„Shopper-Forschung mit mobilem Eye-Tracking macht unbewusste Prozesse des Einkaufens sichtbar“

Elke Romahn (Quelle: IFM Mannheim) 

 Elke Romahn (Quelle: IFM Mannheim)

Ist es nicht der Wunsch jedes Unternehmens, seine Produkte und Marketing-Maßnahmen in lebensechter Situation im Geschäft durch die „Brille“ der Shopper sehen zu können? Mit mobilem Eye-Tracking wird dieser Wunsch Wirklichkeit und die Shopper zeigen uns ungefiltert, wie sie Marken, Verpackungen, Regal-Tools und Promotion-Maßnahmen am POS beim Einkauf wahrnehmen und nutzen.

Unbewusstes sichtbar machen
Endlich werden auch die unbewussten Prozesse des Einkaufens sichtbar: Wir erhalten objektive Insights über die Wahrnehmung am POS, denen wir uns bislang nur indirekt durch nicht-apparative Beobachtung und Befragungsmethoden annähern konnten. Verzerrte Ergebnisse, die sich durch subjektive Interpretationen oder lückenhafte Erinnerung ergeben, werden ausgeschlossen. Mobiles Eye-Tracking bietet so den Zugang zu Verhaltensweisen am POS, die nicht bewusstseinsgegenwärtig und durch Fragen nur bedingt aktualisierbar sind. Vor allem der implizite Einfluss von Produkten und Marketing-Maßnahmen am POS wird nun valide messbar.
Die modernen, leichten Eye-Tracking Brillen erlauben dem Kunden, sich völlig ungestört am POS zu bewegen und einzukaufen, während die Eye-Tracking Brille jede Augenbewegung und jeden Blickkontakt aufzeichnet. Kein Wunder, dass mobiles Eye-Tracking in der Shopper-Forschung immer beliebter wird.

Eye-Tracking als Baustein
Doch trotz aller Euphorie ist auch das mobile Eye-Tracking nur ein Baustein im ganzheitlichen Shopper-Verständnis. Die komplexen Fragen der Shopper-Forschung erfordern ganzheitliche Studiendesigns, bei denen bewusste und unbewusste Prozesse abgebildet werden. Die Kombination von impliziten und expliziten Methoden und Auswertungsverfahren liefern die Basis, auf der valide Marketingentscheidungen getroffen werden können.

Explizite Methoden, wie die Befragung am POS, ermöglichen das Verständnis für die Motive des beobachteten Verhaltens. Data Mining Analysen und experimentelle Testdesigns messen Abverkaufs-Effekte der eingesetzten POS-Maßnahmen. IFM MANNHEIM setzt deshalb das mobile Eye-Tracking als ein Element der ganzheitlichen Shopper-Forschung zusammen mit anderen Methoden ein, die maßgeschneidert für die individuelle Fragestellung kombiniert werden. Nur mit der entsprechenden Expertise bietet mobiles Eye-Tracking wertvolle Erkenntnisse für Fragen der Shopper-Forschung, wie Platzierung, Regal- und Produktgestaltung sowie zum effektiven Einsatz von Werbemitteln und Regalmaterialien.


Elke Romahn ist Projektleiterin Handelsdaten-Marktforschung & mobiles Eye-Tracking bei IFM Mannheim.

Zurück zum blickpunkt Eye-Tracking.

Nähere Informationen zu IFM Mannheim finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email