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Skepsis für 2011

© Ernst Rose / PIXELIO 

 © Ernst Rose / PIXELIO

Die Erwartungen für 2011 sind nicht unbedingt rosig: 79 Prozent rechnen im kommenden Jahr mit steigenden Lebenshaltungskosten bzw. steigenden Lohnnebenkosten. Dagegen glauben nur 4 Prozent an Steuererleichterungen und sinkende Lebenshaltungskosten.

Gerade diejenigen, die ein paar Euro mehr am nötigsten hätten, zweifeln am nachdrücklichsten an einer Entlastung durch Vater Staat. Kein einziger Befragter mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro mag noch an sinkende Steuer- und Sozialabgaben glauben.

Dass die Lebenshaltungskosten stetig weiter steigen werden, davon gehen 65,1 Prozent aller jetzt Befragten aus. Die Ostdeutschen sind hierbei mit 70,6 Prozent noch deutlich pessimistischer als die Deutschen in den alten Bundesländern. Mit stabilen Lebenshaltungskosten rechnen nur 17,3 Prozent der West- und 8,0 Prozent der Ostdeutschen; auf sinkende Preise wagt mit 2,2 Prozent aller Befragten nur eine kleine Minderheit zu hoffen.

Große Anschaffungen wie zum Beispiel ein neues Auto oder neue Möbel planen in 2011 daher auch nur 4,9 Prozent der Befragten. Im Krisenjahr 2009 waren es mit 4,5 Prozent nur unwesentlich weniger.

Das sind Ergebnisse des "ARAG Deutschland Trend", der im vierten Jahr in Folge von ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid unter mehr als 1.000 Deutschen zu ihren Erwartungen für das kommende Jahr erhoben wurde.

Nähere Informationen zu TNS finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: ARAG

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