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Skoda und VW die großen Gewinner

Wie gewonnen, so zerronnen. Diese Volksweisheit trifft auf Ford und Opel zu. Beide Marken waren beim letzten Autoklima-Index die Gewinner, jetzt zählen beide Hersteller zu den Verlierern. Dafür rücken VW und insbesondere Skoda nach vorne.
 
Dies sind Ergebnisse einer vierteljährlichen Erhebung unter mehreren Tausend Autokäufern der Nürnberger Marktforschung Puls. Der so genannte Autoklima-Index ermittelt die Wahrscheinlichkeit, mit der die wichtigsten zehn Automarken in Deutschland in naher Zukunft Marktanteil und Verkäufe ausbauen werden. Der Index wird seit 2004 vierteljährig erhoben.
 
Bei der Befragung zwischen April und Juni 2007 legte vor allem Skoda zu. Mit einem Wert von jetzt 40 (+16) klettert die Volkswagentochter auf Platz vier. PULS-Geschäftsführer Konrad Weßner erklärt diesen Sprung damit, dass Skoda mit attraktiven Fahrzeugen und einem gutem Preis-/ Leistungsverhältnis am Puls der Zeit liege. Wie zuletzt steht auch diesmal Audi unangefochten an der Spitze. Die Ingolstädter konnten mit einem Wert von 48 (-1) ihr Ergebnis des Vorquartals nahezu halten. BMW und Mercedes tauschten die Plätze. BMW erzielte diesmal einen Wert von 43 (+2) und landete somit auf Platz 2, während Mercedes um einen Zähler auf den Wert 42 zurückfiel. Toyota (37, -3) fiel erstmals hinter Skoda zurück. VW stabilisierte sich mit dem Wert 29 (+5) im Mittelfeld. Nach dem erfolgreichen Abschneiden im Autoklima-Index im ersten Quartal fallen Ford (24, -4) und Opel (17, -9) wieder zurück.
 
Die rote Laterne hält nach wie vor mit einem Wert von 1 Renault. Die französische Automarke steckt in Deutschland in der Krise. Die Anziehungskraft der Marke habe durch mangelnde Neumodelle und zunehmende Rabatte gelitten, so Weßner. Es werde Zeit für den neuen Laguna.
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