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Solo-Onlinesuche rächt sich

Die Deutschen sind Solo-Sucher: Fast 80 % der Internetnutzer fragen während der Suche nach einer Immobilie, einem Auto, Job, Partner oder einer Geldanlage und Versicherung niemanden um Rat. Rund die Hälfte trifft sogar die finale Entscheidung allein.
 
Aber: Eine Solo-Suche rächt sich. Allein-Entscheider sind unzufriedener mit dem Gefundenen als jene, die vorher andere um Rat gefragt haben. Wer sich beraten lässt, ist mit der Suche zufriedener (91,4 %) als Finder, die allein auf die Suche gehen (85,8 %).
 
Wenn doch eine zweite Meinung eingeholt wird, dann besonders häufig im persönlichen Umfeld. Eltern und Verwandte haben beim Immobilien- und Autokauf den größten Einfluss - 41,1 % bzw. 37,5 % der Internetsucher fragen in diesen Fällen um Rat. Bei der Partnerwahl zählt die Meinung von Freunden und Bekannten mit 65,6 % deutlich mehr als die von Angehörigen (13,1 %). Nur wenige Internetnutzer legen Wert auf die Ansicht von Kollegen. Sie haben je nach Bereich lediglich einen Einfluss von 3 bis 5 % und werden bei der Partnerwahl gar nicht gefragt.
 
Die meisten Internetnutzer bleiben bei der Suche zwar gern für sich, doch vor der finalen Entscheidung für einen Fund wollen sie auf Nummer sicher gehen: Jeder zweite holt die Meinung anderer ein, bevor er sich festlegt. Die (Ehe-)Partner haben beim "letzten Wort" mit Abstand am meisten mitzureden: Bei Immobilien und Autos haben sie bei rund der Hälfte der Befragten Einfluss auf die Entscheidung (jeweils 49,8 %); bei Versicherung und Job sind es jeweils rund 25 %.
 
Das sind Ergebnisse einer umfassenden Studie zum Suchen und Finden in Deutschland. Durchgeführt wurde der repräsentative Best Match Survey 2009 von Scout24 und Innofact.
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