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Sommerkleidung wird vergeblich gesucht

Jeder dritte Verbraucher in Deutschland könnte noch etwas Sommerliches zum Anziehen brauchen, findet jetzt aber kaum noch etwas im Handel. 49 Prozent der Großstädter, 40 Prozent der Frauen und 40 Prozent der modisch Interessierten suchen noch nach Kleidung, die zum warmen Wetter passt.
 
Über die Hälfte der Verbraucher (60 Prozent) will Herbst- und Winterkleidung erst bei niedrigeren Temperaturen kaufen. Fast ebenso viele (55 Prozent) wollen warten, bis es herabgesetzte Ware gibt. Das betrifft nicht nur reine Bedarfskäufer, sondern auch jeden Zweiten, der von sich sagt, er sei modisch interessiert. Die neue Herbst- und Wintermode hat sich dennoch bereits jeder Zweite in den Geschäften angesehen. Am größten ist die Neugier bei den unter 30-Jährigen (59 Prozent) und in Ostdeutschland (58 Prozent). Allerdings hat erst jeder Zehnte Kleidung für kühlere Tage gekauft; bei den Frauen war es jede Achte (13 Prozent).
Quelle: GfK-/TW-Kundenmonitor; wulff@twnetwork.de

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