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Starke Marken nehmen an Bedeutung zu

Starke Marken werden für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Der Anteil des Markenwertes am gesamten Unternehmenswert stieg zwischen 1999 und 2005 von durchschnittlich 56 auf 67 Prozent. Entsprechend wichtig ist aus Sicht der befragten Führungskräfte auch eine korrekte Einschätzung des Markenwertes. Die Skepsis gegenüber monetären Bewertungsverfahren ist zwar leicht gesunken, doch nach wie vor bedeutsam. Immerhin werden Markenbewertungen mittlerweile stärker zum Markenmanagement eingesetzt als noch vor einigen Jahren. 2005 führten vier von fünf Unternehmen Markenbewertungen zur Steuerung und Kontrolle der Marken durch, im Jahr 1999 war es nur jedes zweite. Zur internen Unternehmensberichterstattung ließen hingegen nur noch 47 Prozent (1999: 61 Prozent) der Befragten den Markenwert ermitteln. Die Erfassung von Markenimages nannten 63 Prozent der Unternehmen als einen Grund für die Markenbewertung.
 
Eine monetäre Markenbewertung ist für mehr als zwei Drittel der Befragten unbestritten hilfreich für das Markenmanagement und für die externe Berichterstattung. Nur zwei Prozent sehen in der Markenwertermittlung gar keinen Nutzen. Stammten 1999 noch rund 60 Prozent der befragten Unternehmen aus der Konsumgüterbranche, machten diese 2005 nur noch einen Anteil von 48 Prozent aus. Bemerkenswert ist die starke Beteiligung von Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie. Im Jahr 1999 waren diese gar nicht vertreten und in 2005 betrug ihr Anteil bereits 13 Prozent.
Quelle: PricewaterhouseCoopers AG; www.pwc.com

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