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Steuer 2011: Wer kennt sich aus?

© Thorben Wengert / pixelio.de 

 © Thorben Wengert / pixelio.de

Die Steuererklärung 2011 steht an. Bei Fragen holen sich knapp 34 Prozent der Bundesbürger die Antworten online. Erst an zweiter Stelle folgt der Steuerberater (32 Prozent). Bei Freunden oder Bekannten holt sich knapp jeder Vierte Rat (23 Prozent).
 
Obwohl das Internet die erste Anlaufstelle für Steuerfragen ist, genießt die Informationsquelle keinesfalls das höchste Vertrauen. Knapp 41 Prozent stufen die Informationen auf Online-Plattformen als verlässlich ein. Deutlich stärker setzen die Befragten auf die Ratschläge des Fachmanns. 72 Prozent der Bundesbürger vertrauen dem Steuerberater. Knapp 68 Prozent der Befragten stufen Fachpublikationen zum Thema als vertrauenswürdig ein. Trotzdem greift nur eine Minderheit darauf zurück. Lediglich 17 Prozent nehmen Bücher und Zeitschriften zur Hand, um Steuerfragen zu klären.
 
21 Prozent schätzen ihr Wissen in Sachen Steuererklärung als schlecht bis sehr schlecht. Jeder Dritte (33 Prozent) stuft seine Kenntnisse als mittelmäßig ein. 45 Prozent behaupten dagegen von sich selbst, über gutes oder sehr gutes Know-how zu verfügen. Dementsprechend sieht die Mehrheit der Befragten bei sich selbst Nachholbedarf. So wüssten 59 Prozent der Deutschen gerne mehr darüber, wie sie Steuern sparen können.
 
Das ergibt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
Nähere Informationen zu Toluna finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Faktenkontor

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